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PFERDEREITROUTEN DURCH DAS ALTAYGEBIRGE

ROUTE 203. ZU DEN KARAKOLSKIJ SEEN PFERDEREITROUTE

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Pferdereitrouten durch das Altaygebirge Pferdereitrouten durch das Altaygebirge Pferdereitrouten durch das Altaygebirge
     
Pferdereitrouten durch das Altaygebirge Pferdereitrouten durch das Altaygebirge Pferdereitrouten durch das Altaygebirge
     

Die Karakol-Seen sind die wichtigste Sehenswurdigkeit im Altaygebirge. Die Karakol-Seen stehen unter Naturschutz.

Fahrt mit einem Gelandewagen bis zum Ausgangspunkt in Ust-Tura 40 km, Unterricht im Pferdereiten in Ust-Tura, danach geht es zu den beruhmten Karakol-Seen.

Die Route Nummer 203 ist auch beruhmt wie die Seen selbst. Das war die erste in Ru?land Pferdereittouristenroute. Der Anfang war in 60-er Jahren. Spater wurde diese Route sehr popular, es mu?te fur Unterbringung der zahlreichen Touristen eine Herberge mit einigen Gebauden aufgebaut werden. Diese Herberge hat den Namen „Katun“ erhalten.

Diese Route bleibt bis jetzt als die beliebteste fur die Touristen verschiedener Qualifikationen. Die Lange des zu Pferd zu reitenden Weges betragt 81 km.

Haben Sie schon einmal gesehen echtes Gebirge, verschneite Berggipfel, Taigawald mit Zederbaumen und Bergtundra? Wenn noch nicht, wir laden Sie gerne ein zu einer Wanderung zu Pferd. Die erste in Ru?land Pferdereitroute wartet auf Sie !

Da? diese Route aus dem vorigen Jahrhundert bis jetzt sehr beliebt ist, zeugt davon, da? diese Route richtig verlegt war. Die Schonheiten der Natur hier verlocken immer neue und neue Touristen. Im Laufe von 8 Tagen werden Sie hier einige Jahreszeiten erleben konnen, eine fur lange Zeit verbleibende Sonnenbraune bekommen, die Alpenwiesen zu Fu?en der Schneegletscher bewundern, dort bluht doch der Lenz auf ! Auch ein Foto in Badebikini auf dem Schnee wird jedes Album farbiger machen.

Die Anzahl der Touristen in einer Gruppe betragt 6 bis 20 Personen.

Die Lange der Route betragt 81 km.

1. Tag – Ankunft und Unterbringung in der Herberge „Katun“, eine Bekanntmachung-Exkursion durch die Herberge. Ausgabe vom Wandrerzubehor und Lebensmittelration. Eine Bekanntmachung-Abendparty.

2. Tag - die Fahrt mit einem Gelandewagen von der Herberge bis zur Ubernachtungshutte in Ust-Tura 45 km (2,5 Stunden) kann man mit Camel-Trophi vergleichen. Ein Trainigsreiten auf Pferden 2 km.

3. Tag – Route Ust-Tura – Kedrovaja 10 km und 2,5 Stunden. Der Weg verlauft durch einen Laubwald mit vielen Birken und teilweise uber subalpische Wiesen, wo das Gras menschengro? ist. Am Ende dieser Strecke erblickt man den Bergpa? Bagatasch (Steinfrosch) und einen Schneegletscher, der sogar zu warmsten Tagen nicht auftaut. Nach dem Mittagessen reitet man zu den Karakol-Seen. Vor vielen Tausend Jahren lag in diesem Tal ein gigantischer Gletscher. Jetzt sieht man dort 7 schone Bergseen und einen kleinen Wasserfall. Wenn man hier im Juni kommt, kann man am Gletscher auf dem Schneeeis auf Iso-Matten bergab abrutschen... Mit einer wilden Geschwindigkeit werden Sie nach unten blitzschnell gleiten in einer Schneestaubwolke. Das sind keine amerikanischen Rollercoaster, aber echte altayischer Rutschbahnen !

4. Tag – Kedrovaja – Ugul 18 km und 5 Stunden. Ein sanftes Ansteigen auf den Khylajskaja Bergrucken in die Bergtundra mit zwergkleinen Birkenbaumen. Bald hier, bald dort schie?en in die Luft aufgescheuchte Tundrarebhuhner. Der Weg geht meistens durch eine offene Gegend; man sieht unterwegs wundervolle Bilder: Berge Khylaj und Akkaj (2385 m hoch). Am Ufer des Sees Veronika macht man eine Mittagspause mit Essen. Bis Mitte Sommer liegt an seinen Ufern ein Schneegletscher und es bluhen feuerrote und seewasserblaue wilde Blumen... In den See mundet mit einem kleinen Wasserfall ein Bergflu?. Noch eine Strecke weiter kommt man an den zweiten Flu?. Hier macht man eine langere Rast. Der Flu? in seiner ganzen Lange besteht aus mehreren Wasserfallkaskaden. Das Wasser schuf hier ziemlich gro?e Steinschalen voll Wasser. Baden in einer steinernen Wanne mit superreinem Wasser bringt jedermann in Begeisterung.

5. Tag – Ugul - Karakokscha 16 km und 3,5 Stunden.

Sturm des Bergpasses „Samstag“. Beim Besteigen des Bergpasses sieht man dann mit jedem Schritt mehr und mehr von den Baj-Ajuxkie Seen. Beim Heruntersteigen gehen diese Seen Stuck fur Stuck aus der Sicht. Insgesamt mu? es von diesen Seen uber 10 Stuck sein, aber die genaue Zahl konnte bis jetzt keiner sagen. Dann folgt ein 3 km langer Ubergang durch ein breites Plateau und Absteigen zum Oberlauf des Flusses Karakokscha an den Pfeilerfelsen vorbei, die hier als „Teufelfinger“ bekannt sind. Die Ubernachtung wird in der Nahe von den Karakokscha Hohlen (Lange 200 m) gemacht.

6. Tag – Tageslager. Heute kann man das Labyrinth der Karakokscha Hohle untersuchen. Man kann sich durch den „Drachenmagen“ zwingen und den „Steinadler“ besuchen. Dafur ist keine spezielle Ausrustung erforderlich, nur Taschenlampe. Es gibt hier in der Nahe noch eine sonderbare Stelle: ein Flu? hier geht plotzlich in den Boden hinein und verschwindet ganz, dann kommt er einige Meter weiter wieder auf die Oberflache. Noch gibt es hier einen sonderbaren Trichter in einem anderen Flu?. Das ist eine Vertiefung etwas 15 m tief und ca. 70 m breit, wo der Kalkboden vom flie?endem Wasser ausgewaschen wurde und dort kommt Wasser unter einem Felsen mit starkem Larm heraus und verschwindet dann unter dem anderen Felsen...

7. Tag - Karakokscha – Mujechta 20 km und 5 Stunden.

Durch das breite Tal des Flusses Karakokscha gelangt man zum Bergpa? Ajryk. Unter dem Bergpa? liegen 4 Ajryk-Seen einer wunderschonen hellblauen Farbe. Vom Bergpa? aus sieht man schones Panorama der Tschemalo-Kubinskij Wasserscheide, den Sumultinskij Bergrucken und den Berg Kara. Danach steigt man nach unten in das „Tal des Todes“ und besteigt den nachsten Bergpa? Akkainskij.

Wir empfehlen folgende Bekleidungen mitzunehmen:

Gummistiefel, Wollensocken (1 Paar), Baumwollesocken (2 Paar), T-Shirts (2 Stuck), ein Cowboy-Hemd, Sporthosen (2 Stuck), einen wollenen Pullover, eine Windjacke, zusatzliche Unterwasche, Joggingschuhe, eine Taschenlampe.

Die Bekleidungen mussen genug gro? sein, um Bewegungen nicht zu hemmen, lieber aus naturellen Stoffen.

Keine Sprays gegen Mucken mitnehmen, es gibt hier keine Mucken!

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